Ierapetra


Ierapetra (griechisch Ιεράπετρα (f. sg.)) ist eine Stadt im Südosten der griechischen Mittelmeerinsel Kreta und Verwaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde (griechisch Δημος, Dimos). Sie ist die südlichste Stadt Europas (ohne Zypern, das geographisch zu Asien gehört). Ierapetra liegt an der schmalsten Stelle Kretas: Von der Süd- bis zur Nordküste sind es hier nur 12 Kilometer Luftlinie.

Mit 12.355 Einwohnern im Stadtzentrum und 16.139 als Stadtbezirk zusammen mit den angeschlossenen Vororten ist Ierapetra die viertgrößte Stadt der Insel und die größte des Regionalbezirks Lasithi, der ehemaligen Präfektur Lasithi. Nach der Gemeindereform nach dem Kallikratis-Gesetz 2010 bildeten die ehemaligen Gemeinden und jetzigen Gemeindebezirke Ierapetra und Makrys Gialos die Gesamtgemeinde Ierapetra. Im November 2011 wurden vier der Ortsgemeinschaften von Makrys Gialos in die Nachbargemeinde Sitia umgemeindet. Die Gemeinde Ierapetra hat 26.200 Einwohner (nach der Volkszählung 2011).

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